Startpunkt dieser Reise war Saigon, oder auch Ho Chi Minh Stadt, im Süden von Vietnam. Während der Teilung Vietnams war Saigon die Hauptstadt Süd-Vietnams, nach dem Sieg der Kommunisten wurde Saigon umbenannt und Hauptstadt des Wiedervereinigten Vietnams wurde Hanoi im Norden des Landes. Saigon hat eigentlich nicht viele sonderlich interessante Sehenswürdigkeiten, aber für einen ersten Einblick in das vietnamesische Leben ist Saigon ein guter Startpunkt. Für die Rucksacktouris gibt es hier ein eigenes Viertel welches wir dann auch gleich nach Ankunft angesteuert haben. Von hier aus haben wir dann Saigon erkundet.

Das Fahrrad-Taxi, hier Cyclo genannt, ist in Vietnam noch ein ganz übliches Verkehrsmittel. Das mußten wir dann natürlich auch gleich ausprobieren.

Der Reunification Palace war der frühere Regierungssitz von Süd-Vietnam. Inzwischen ist ein Wiedervereinigungs-Museum daraus geworden. Der Krieg zwischen Süd-Vietnam und Nord-Vietnam wurde durch den Einzug Nord-Vietnamesischer Panzer in dieses Gebäude beendet.

Ein Markt in Saigon. Die Asiatischen Märkte sind immer einen Besuch Wert.

Hier sind wir inzwischen auf einer Tour durch das Mekong Delta. Am Flussrand befindet sich in allen Städten ein Markt, die Waren werden meistens per Boot angeliefert.

Selber waren wir bei dieser Tour auch viel in den verschiedensten Booten unterwegs. Hier sind wir gerade in einem Seitenarm des Mekong unterwegs, das Photo zeigt das zweite mit uns gestartete Boot.

Hier sind wir wieder mit einem anderen Boot in einem Markt auf dem Fluß unterwegs - einem Floating Market. Die Waren werden hier von Boot zu Boot verkauft.

Nach dem Mekong Delta war der nächste Stop Mui Ne, ein schöner ruhiger Strandort im Süden Vietnams. Hier haben wir uns dann Mopeds ausgeliehen um uns die Umgebung anzuschauen. Sobald man anhält hat man immer eine Schar Kinder um sich.

Ebenfalls in der Nähe von Mui Ne hat es diese Sanddünen. Die Kinder haben sich Bobs gebaut mit denen man die Sanddünen hinunterrutschen kann. Diese haben sie uns dann auch gegen ein paar tausend Dong Leihgebühr für eine halbe Stunde ausgeliehen.

Einer der bekanntesten Strandorte Vietnams ist Nah Trang. Hier haben wir dann ach einen Zwischenstop eingelegt um nochmals ein bißchen zu baden und zu feten.

Auch kulturell bietet Nah Trang einiges, hier habe ich z.B. die riesige White Buddah Statue besucht.

Handwerklich begabt sind die Vietnamesen auch. Hier z.B. beim Steinmetzen.

Einen Besuch Wert sind auch die Marbel Mountains zwischen Nah Trang und Hue. Auf diesen Bergen befinden sich mehrere Höhlen und Tempel.

Die Dorfbefölkerung Vietnams lebt noch ganz ursprünglich. Fließend Wasser gibt es am nächsten Fluss, Strom gibt es keinen.
Das Land ist vom Buddhismus geprägt. In jedem kleineren Städtchen gibt es einen Mönchstempel, in größeren Städten gibt es etliche davon. Hier sind wir zu Besuch in einem Tempel in Hue.