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Von Moshi aus bin ich dann weiter nach Arusha gefahren, der zweitgrößten Stadt Tansanias. Von dort aus starten die meisten Safaris in die Nationalparks im Norden Tansanias. Ich habe dann in Arusha eine Campingsafari für 4 Tage in die Nationalparks Serengeti, Myanmar und Ngorongoro gebucht.

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Zu siebt im Toyota Land Cruiser ging es dann los, zunächst in den Myanmar Nationalpark. Ein Fahrer der gleichzeitig der Reiseführer war und ein Koch haben unsere Gruppe von insgesamt 5 Touristen begleitet. Auf dem Bild ist ein Blick von oben auf den Myanmar Nationalpark mit See zu sehen.

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Im Park wurden wir dann gleich von einer Horde Affen begrüßt.

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In der Nähe des Sees tummelten sich jede Menge Giraffen ...

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... und auch Zebras.

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Ein Wildschwein ...

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... und noch mehr Zebras und Gazellen.

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Schließlich sahen wir den ersten der sogenannten "Big Five", den Elefanten. Als "Big Five" werden die fünf gefährlichsten Tiere Afrikas bezeichnet: Elefant, Löwe, Büffel, Leopard und Rhinozeros.

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Nach einer Übernachtung auf einem Campingplatz außerhalb des Nationalparks ging es dann am nächsten Tag weiter in die Serengeti. Unterwegs mußte noch ein defekt am Toyota repariert werden.

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Da gerade der Übergang von Trockenzeit in die Regenzeit war zogen riesige Herden von Büffeln, Zebras und Gazellen in die Serengeti.

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Auch Störche gibt es in der Serengeti massenhaft zu sehen.

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Am Abend sahen wir dann in der Nähe unseres nächsten Campinglagers noch ein paar Löwen. Das war nicht gerade beruhigend da der Campingplatz nichts weiter als eine offene Wiese Mitten im Nationalpark war.

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Auch am nächsten Tag sahen wir wieder jede Menge Büffelherden ...

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... und deren Verfolger die Geparden.

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Auch Flußpferde, bzw. die Rücken von Flußpferden, haben wir gesehen.

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Am Abend ging es dann weiter zum Ngorongoro Crater. Übernachtet haben wir am Campingplatz am Rand des Kraters. Das ist mitten im Nationalpark, deshalb kann es auch passieren daß Nachts wilde Tiere um die Zelte herumschleichen. Tatsächlich kamen einige Wildschweine in unser Lager, und auch das Heulen der Hyänen war in der Nähe zu hören. Der Ngorongoro Crater entstand durch den Einsturz eines Vulkankegels. Vor dessen Einsturz war dieser Vulkan der höchste Berg Afrikas, größer noch als der Kilimanjaro. Heute ist der Krater einer der besten Orte der Welt um auf engstem Raum etliche Tiere zusammen leben zu sehen.

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Im Krater See tummeln sich immer tausende von Flamingos.

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Und auch den König der Tiere, den Löwen, haben wir hier angetroffen. Ja, die beiden sind in den Flitterwochen. Übrigens machen es Löwen wenn sie in den Flitterwochen sind 5 Tage lang 40 mal am Tag miteinander :-)