Auf dem Weg nach Lima von Arequipa aus liegen noch einige Highligths Perus, Nasca, Ica und Pisco. In diesen Städten haben wir je einen kurzen Zwischenstopp eingelegt um die Sehenswürdigkeiten anzusehen.

Die Geoglyphen von Nasca die mit Linien und Flächen Tierfiguren und Sternbilder darstellen sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe bestimmt worden. Am besten können die Figuren aus der Luft erkannt werden was man von dem kleinen Flugplatz bei Nasca aus tun kann. Während eines ca. 30 minütigen Rundfluges in einer Chesna fliegt man über die wichtigsten Figuren. Während des Fluges habe ich keine Fotos aufgenommen, im Internet gibt es aber einige Sites wo solche Fotos abgebildet sind, z.B. hier.

Nach Nasca ging es dann weiter zur Ica Oase die eingebettet in Wüstensand einen Platz zum entspannen gibt.

Schließlich ging es weiter nach Pisco, was bekannt ist für die große Seelöwenkolonien.

In einer zweistündigen Bootsfahrt kann man einige dieser Seelöwen ...

... und auch einige Pelikane sehen.

In Lima angekommen war die erste Station wie in jeder Stadt der zentrale Plaza, der hier ausnahmsweise nicht Plaza de Armas heißt sondern vor ein paar Jahren umbenannt wurde in Plaza Mayor.

Um nicht nur Bilder von Plazas, Kathedralen und Klöstern von Perus Städten zu zeigen hier als kleines Kontrastprogramm noch einige Gebeine, aufgenommen im Kloster San Francisco wo 70000 Toten in den Kellergewölben bestattet wurden.

Auch immer wieder interessant zu besuchen sind die Märkte, hier der Mercado Central
Bogota, Columbien
Beim Rückflug nach Deutschland legten wir noch einen eintägigen Zwischenstopp in Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens, ein den ich nicht unerwähnt lassen möchte. Die Stadt ist nicht sonderlich schön, es war aber interessant ein wenig die Unterschiede in Stadtbild und Mentalität zu Peru kennenzulernen.
Auch in Kolumbien war das Zentrum um den Plaza herum angeordnet, hier ist die Kathedrale zu sehen vom Plaza aus aufgenommen.

Ein Highlight Bogotás ist der heilige Berg Kolumbiens, der Monserrat. Diesen kann man entweder zu Fuß besteigen, oder man wählt die bequemere Alternative, die Seilbahn :-) Tatsächlich wird es sogar empfohlen die Seilbahn zumindest unter der Woche dem Fußweg vorzuziehen, da die Gefahr ausgeraubt zu werden auf dem Weg durch den Wald auf den Berg hoch recht hoch ist. Daher haben auch wir die Seilbahn genommen und sind ohne ausgeraubt zu werden dann auch wieder herunter gekommen.